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Gelenkerkrankungen können verschiedene Ursachen haben, wie z. B. Verschleiß, Entzündungen oder Autoimmunerkrankungen. In allen Fällen ist Schmerz das Begleitsymptom, der entweder leicht, aber zunehmend oder akut und plötzlich auftreten kann.
Schwarze Johannisbeerblätter (50%), Blätter der wilden Brombeere, Birkenblätter, Blätter der wilden Himbeere
Einen gehäuften Esslöffel (3 g) Teeblätter mit 2,5 dl Wasser kochen, nach 15 Minuten abseihen. Verwenden Sie keinen Metallfilter.
Als vorbeugende Maßnahme 1 Tasse pro Woche (morgens) konsumieren, ansonsten maximal 3 Tassen pro Tag (morgens, mittags, nachmittags).
Nicht empfohlen während der Schwangerschaft oder Stillzeit. Es kann Kindern ab 6 Jahren verdünnt verabreicht werden (ein Teelöffel Teeblätter, 2,5 dl Wasser).
Nach dem Öffnen trocken, kühl, außerhalb der Reichweite von Kindern und fest verschlossen aufbewahren.
Pflanzliche Heilmittel sind eine hervorragende Ergänzung zur Behandlung von entzündlichen Gelenkerkrankungen.
Gicht ist eine der schmerzhaftesten Entzündungen und wird durch einen erhöhten Harnsäurespiegel im Blut verursacht. Dies kann besonders häufig bei Menschen über 50 Jahren vorkommen und ist bei Männern verbreiteter. Durch eine angepasste Ernährung (Verzicht auf Alkohol, rotes Fleisch und bestimmtes Gemüse wie z. B. Pilze und Blumenkohl) lässt sich diese Erkrankung vermeiden. Ist sie bereits ausgebrochen, können die Symptome durch Ernährungsumstellung, Bewegung und Kräutertees gelindert werden. Eine eingeschränkte Nierenfunktion trägt zur Entstehung von Gicht bei, deren häufiges Begleitsymptom Nierensteine sind. Die wichtigste Aufgabe der Niere ist die Ausscheidung, also das Filtern von Stoffwechselendprodukten. Neben ihren zahlreichen anderen Aufgaben reguliert sie auch den Blutdruck, weshalb optimale Bedingungen für ihre Funktion geschaffen werden müssen. Bestimmte Kräuter unterstützen die Nierenfunktion und spielen eine wichtige Rolle bei der Vorbeugung von Nierenerkrankungen. Rheuma ist ebenfalls eine Erkrankung des Bewegungsapparates, die stets Schmerzen und vorübergehende Bewegungseinschränkungen verursacht. Aufgrund seiner Autoimmunursache und entzündlichen Natur können entzündungshemmende und immunstärkende Kräuter wirksam zur Linderung eingesetzt werden.
Einen gehäuften Esslöffel (3 g) Teekräuter mit 2,5 dl Wasser aufkochen und nach 15 Minuten abseihen. Kein Metallsieb verwenden.
Zur Vorbeugung 1 Tasse pro Woche (morgens) trinken, ansonsten maximal 3 Tassen pro Tag (morgens, mittags, nachmittags).
Nicht empfohlen während der Schwangerschaft oder Stillzeit. Es kann Kindern ab 6 Jahren verdünnt verabreicht werden (ein Teelöffel Teekraut auf 2,5 dl Wasser).
In der Volksmedizin wird Johannisbeertee hauptsächlich gegen Gicht eingesetzt. Er reguliert den Blutdruck, senkt den Harnsäurespiegel und stärkt das Immunsystem.
Die Funktion der Nieren kann durch Birken unterstützt werden, deren Saft, Rinde und Blätter ebenfalls Verwendung finden. Aus den reifen Blättern wird ein Tee zubereitet, der zur Behandlung von Rheuma und Gicht sowie als Diuretikum eingesetzt wird.
Brombeerblätter können ebenfalls erfolgreich zur Behandlung von Rheuma und Gicht eingesetzt werden. Dieses Kraut eignet sich auch zur Stärkung des Immunsystems, bei Diabetes, Anämie und Harnverhalt.
Neben seinen vielen positiven Eigenschaften senkt auch das Blatt der wilden Himbeere den Harnsäurespiegel. Es stärkt außerdem das Immunsystem und trägt so zur Linderung der Symptome von Rheuma und Gicht bei.