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Freyagena Byom-Immunofaserkomplex 400 g
Freyagena Byom-Immunofaserkomplex 400 g
29,58 €
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Freyagena Byom-Immunofaserkomplex 400 g

Artikelnummer: 
5999860312000
Freyagena Byom-Immunofaserkomplex 400 g
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Freyagena Byom-Immunofaserkomplex 400 g
Auf Lager 25 db
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Stückpreis: 0,07 €/gramm400
EAN:
5999860312000
Minőségét megőrzi:
2027.07.28
Punkte nach dem Kauf: 0,30 €
Ein patentiertes Produkt mit wasserlöslichen Ballaststoffen. Es unterstützt nicht nur den Erhalt eines gesunden Immunsystems, sondern trägt auch zur Normalisierung des Blutzuckerspiegels und des Körpergewichts bei und zielt primär darauf ab, das Gleichgewicht des Darmsystems auf komplexe Weise zu erhalten (Darmflora, Integrität der Darmwand, regelmäßiger Stuhlgang).
  • Details
  • Daten
Details
Die richtigen Ballaststoffe tragen auf komplexe Weise zu unserer Gesundheit bei. Im Rahmen einer gesunden Ernährung nähren Präbiotika synergistisch und gezielt probiotische Bakterienstämme.*
Die Inhaltsstoffe dieses Produkts wurden mit professioneller Unterstützung und Empfehlung von GAL und Nutrition-Setting™ unter Berücksichtigung neuester medizinischer und lebensmittelbiologischer Forschungsergebnisse ausgewählt. Eine weitere Besonderheit ist, dass unsere Darmbakterien mithilfe der aufgenommenen präbiotischen Ballaststoffe sogenannte kurzkettige Fettsäuren (SCFA) produzieren, die unsere Gesundheit deutlich verbessern. Das in unserem Produkt verwendete senegalesische Akaziengummi (Gummi arabicum) nährt vorwiegend Laktobazillen, während das teilhydrolysierte Guarkernmehl Bifidus-Stämme nährt.
Bei der sorgfältig zusammengestellten Mischung ist es besonders wichtig zu betonen, dass die Fermentation im Darm – anders als bei anderen Produkten (wie Inulin und anderen löslichen Ballaststoffen) – langsam und schonend abläuft, sodass unangenehme Blähungen oder andere Verdauungsbeschwerden nahezu vollständig vermieden werden können. Die Inhaltsstoffe des Bio-Immun-Ballaststoffkomplexes enthalten optimale präbiotische Ballaststoffe, die in zukünftigen Mikrobiomforschungen eine wichtige Rolle spielen werden.
Im Hinblick auf unsere professionellen Ziele ist der Ballaststoffkomplex vollumfänglich für die Anwendung bei Low-FODMAP-, SCD-, (neuro-)autoimmuner oder SIBO-Diät geeignet. Er enthält keine allergenen Inhaltsstoffe und erfüllt selbst höchste Anforderungen der pharmazeutischen Industrie.
* Angaben offiziell von der EFSA (Verordnung (EG) Nr. 1924/2006) genehmigt.
Anwendung:
2 x 3–4 Gramm (ein gehäufter Teelöffel) täglich mit Flüssigkeit vermischt. In manchen Fällen können 4–5 Teelöffel verwendet werden, da auch höhere Dosen gut vertragen werden. Die ideale Dosis liegt zwischen 4 und 16 Gramm pro Portion, aufgeteilt in zwei Teile. Für Kinder proportional zum Körpergewicht.
Er bietet eine einfache und umfassende Lösung zur Steigerung der gezielten Ballaststoffzufuhr. Es löst sich leicht auf und behält dabei seinen ursprünglichen Ballaststoffgehalt. Bei Bedarf kann es auch mit Galactooligosacchariden (z. B. Bimuno) kombiniert werden.
Zutaten:
100 % Sunfiber® teilhydrolysiertes Guarkernmehl, Gummi arabicum (Acacai senegal – Gummi arabicum) Mischung.

Unser Verdauungssystem benötigt verschiedene, geeignete Ballaststoffe, um das Gleichgewicht zu erhalten. Freyagena – Bio-Immun-Ballaststoffkomplex: Hüter des Darmgleichgewichts und der Darmstabilität

In den letzten Jahren hat sich unser fachliches Interesse auf eine bestimmte Gruppe wasserlöslicher Ballaststoffe konzentriert: die sogenannten selektiven Ballaststoffe. Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Ballaststoffen: die oben erwähnten wasserlöslichen Ballaststoffe und die sogenannten unlöslichen Ballaststoffe (wie Kleie). Zahlreiche wissenschaftliche Erkenntnisse deuten darauf hin, dass eine ausreichende Ballaststoffzufuhr sehr gesund für das Verdauungssystem (und das Immunsystem) ist, da unsere Darmbakterien eine ausgewogene Nährstoffversorgung benötigen. Der Begriff „wasserlösliche Ballaststoffe“ bedeutet, dass die aufgenommenen Ballaststoffe die „freundlichen“ Darmbakterien, auch Probiotika oder Darmbakterien genannt, ernähren. Diese Bakterien unterstützen die Verdauung, helfen bei der Freisetzung von Nährstoffen aus der Nahrung und produzieren selbst bestimmte Nährstoffe (B-Vitamine, K-Vitamine, kurzkettige Fettsäuren). Darüber hinaus schützen sie den Darm vor gefährlicheren, sogenannten opportunistischen oder pathogenen Krankheitserregern und unterstützen so die Funktion unseres Immunsystems. Man unterscheidet verschiedene Untergruppen von wasserlöslichen Ballaststoffen, beispielsweise nach den Kategorien der Low-FODMAP-Diät (in diesem Fall kann beispielsweise Inulin bei vielen Menschen Verdauungsbeschwerden verursachen; es ist nicht in allen Fällen ideal, da es nicht ausreichend selektiv ist). Der Begriff „ausreichend selektive Ballaststoffe“ bedeutet, dass diese Ballaststoffe fast ausschließlich „freundliche“, d. h. probiotische, Bakterienstämme ernähren. Aus unserer fachlichen Sicht ist diese Eigenschaft bemerkenswert und in vielen Bereichen – Immunologie, Gastroenterologie, Innere Medizin usw. – von großer Bedeutung für die Gesundheit. Der Darm ist ein anaerobes Milieu, d. h. er enthält keinen Sauerstoff. Der Sauerstoffmangel zwingt die Darmbakterien, ihre eigenen sauerstoffhaltigen Kohlenhydrate (wasserlösliche Ballaststoffe) zu nutzen. Als Nebenprodukt der Kohlenhydratfermentation produzieren die Bakterien kurzkettige Fettsäuren (SCFA) wie Butyrat oder Acetat. Eine Ballaststoffquelle gilt daher als selektiv, wenn sie nachweislich zur Produktion dieser kurzkettigen Fettsäuren beiträgt. Diese Fettsäuren werden dann vom Körper aufgenommen und dienen anderen Darmabschnitten als Energiequelle. Unter optimalen Bedingungen können kurzkettige Fettsäuren bis zu sieben bis acht Prozent des Kalorienbedarfs des Körpers decken. Nach unserem aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand sind nur sehr wenige Ballaststoffquellen bekannt, die diese Darmbakterien wirklich selektiv (d. h. spezifisch und primär) ernähren (und nicht jene, die die Symptome verursachen). Im „Bio-Immun-Faserkomplex“ von Freyagena haben wir zwei dieser wenigen verfügbaren Alternativen ausgewählt und auf einzigartige Weise kombiniert.


Hier einige Beispiele dafür, wie kurzkettige Fettsäuren unsere Gesundheit auf vielfältige Weise verbessern können:

  • Vorbeugung von Übergewicht
  • Regeneration des Darms
  • Verbesserung der Darmwandintegrität
  • Linderung von Verstopfung
  • Entzündungshemmende Wirkung
  • Wirksam für das Herz-Kreislauf- und Nervensystem

Zusätzlich zur Unterstützung eines gesunden Immunsystems trägt unser patentiertes Produkt mit wasserlöslichen Ballaststoffen zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutzuckerspiegels und Körpergewichts bei und zielt in erster Linie darauf ab, das Gleichgewicht des Darmsystems auf komplexe Weise zu erhalten (Zusammensetzung der Darmflora, Integrität der Darmwand, regelmäßiger Stuhlgang).

Die richtigen Ballaststoffe tragen zu unserer Gesundheit bei auf sehr komplexe Weise. Im Rahmen einer gesunden Ernährung nähren Präbiotika synergistisch und selektiv probiotische Bakterienstämme (wie Laktobazillen und Bifidobakterien).

Immunologische Effekte:
Richtig ausgewählte und korrekt angewendete Prä- und Probiotika zielen auch darauf ab, das Gleichgewicht unseres Immunsystems (sowohl zellulär als auch humoral) aufrechtzuerhalten. Jüngste Studien haben gezeigt, dass verschiedene Nahrungsbestandteile (einschließlich präbiotischer Ballaststoffe) die Immunantwort beeinflussen. Diese Bestandteile wirken auf verschiedene Immunzellen, und ihre Wirkung wird über das intestinale Immunsystem und in einigen Fällen über die Darmflora vermittelt. Einige dieser Bestandteile stärken die Immunantwort (Th-1-Zellen), was zu einer besseren Abwehr (gegen Infektionen) führt; Während andere die Immunantwort (Th-2-Zellen) hemmen und dadurch beispielsweise allergische und/oder entzündliche Reaktionen verhindern oder reduzieren sowie die Aktivität von Darmpilzen regulieren.

Sunfiber® ist patentiertes, teilhydrolysiertes Guarkernmehl und bio-zertifiziertes Gummi arabicum (Acacai senegal – Gummi arabicum).

Das Produkt enthält neben sorgfältig ausgewählten Ballaststoffquellen auch einen Anteil der senegalesischen Akazie. Gummi arabicum, auch bekannt als Gummi arabicum, wird seit Langem als Ballaststoff in der Lebensmittelindustrie verwendet. Immer mehr Studien belegen jedoch seine signifikanten präbiotischen Eigenschaften und machen es somit zu einer hervorragenden und sehr sicheren Alternative zur Förderung probiotischer Bakterienpopulationen. Eine Studie im British Journal of Nutrition zeigte, dass die Nahrungsergänzung mit Gummi arabicum in dieser Form die Anzahl „freundlicher Bakterien“, insbesondere des Bakteriums Lactobacillus acidophilus, effektiv erhöhte. Dieses Bakterium ist mit sehr signifikanten und sehr positiven immunologischen Effekten (auch im Bereich der Gynäkologie) verbunden. Unser international renommierter deutscher Lieferant liefert uns Rohstoffe aus biologischem Anbau (Nummer: DE-ÖKO-005; DE-2017-144877-666558-E). Die zweite Komponente des Ballaststoffkomplexes ist teilhydrolysiertes Guarkernmehl der patentierten Marke SunFiber®. Die Hydrolyse von Guarkernmehl ist ein kontrollierter Prozess mit natürlichen Enzymen. Dabei wird das Rohmaterial zunächst in kleinere Einheiten aufgespalten, wodurch ein deutlich selektiverer, d. h. leichter verdaulicher Ballaststoff entsteht. Teilhydrolysiertes Guarkernmehl ist daher wesentlich besser verdaulich, was bedeutet, dass das Produkt nahezu keine Verdauungsprobleme verursacht und gleichzeitig alle positiven Eigenschaften selektiver Ballaststoffe beibehält. Die SunFiber®-Fasern und die in unserem Produkt verwendete senegalesische Akazie sind von der Monash University in Australien auch für die Low-FODMAP-Diät zertifiziert.

Bei einer sorgfältig zusammengestellten Mischung ist es sehr wichtig, nochmals zu betonen, dass die Fermentation im Darm – anders als bei anderen Produkten (wie Inulin und anderen löslichen Ballaststoffen) – langsam und schonend erfolgt, sodass unangenehme Blähungen oder andere Verdauungsbeschwerden nahezu vollständig vermieden werden können. Die Komponenten des Bio-Immun-Ballaststoffkomplexes umfassen zwei der idealsten präbiotischen Ballaststoffe, die bereits jetzt wichtige Rollen in zukünftigen Mikrobiomstudien spielen.
Im Hinblick auf unsere beruflichen Ziele eignet sich der Ballaststoffkomplex neben der Low-FODMAP-Diät auch für die Anwendung bei SCD, (neuro-)autoimmunen oder SIBO-Diäten und ist zudem vollständig hypoallergen (frei von allen anderen Inhaltsstoffen).

Die Bestimmung der idealen Ballaststoffzufuhr

Laut aktuellem wissenschaftlichem Kenntnisstand funktioniert unser Körper mit einer bestimmten Ballaststoffzufuhr optimal (weder zu wenig noch zu viel). Dabei spielt die Wahl der richtigen Ballaststoffquellen eine entscheidende Rolle. Muttermilch beispielsweise enthält eine große Menge spezieller Ballaststoffe (in Form von Galacto-Oligosacchariden – GOS). Dies ist wahrscheinlich der selektivste Ballaststoff für die menschliche Darmflora. Diese Ballaststoffe in der Muttermilch sind essenziell für das Verdauungs- und Immunsystem des sich entwickelnden Organismus. Würde man den Ballaststoffgehalt der Muttermilch als Referenzwert für die optimale Ballaststoffzufuhr heranziehen, müsste man später täglich etwa dreieinhalb Kilogramm pflanzliche Lebensmittel verzehren, um diese Menge zu erreichen: Das entspräche etwa 60–80 Gramm Ballaststoffen pro Tag. Natürlich variiert die Ballaststoffzufuhr verschiedener ethnischer Gruppen stark, und auch aus evolutionärer Sicht lassen sich große Unterschiede feststellen. Die meisten pflanzlichen Lebensmittel (als primäre Ballaststoffquellen) enthalten insgesamt etwa 8–20 Gramm Ballaststoffe pro halbes Kilogramm.
Die Ballaststoffzufuhr der einheimischen Bevölkerung liegt bei 10–15 g/Tag und sollte mindestens verdoppelt werden, also auf 20–30 Gramm pro Tag (in Form von wasserlöslichen und unlöslichen Ballaststoffen).

Interessante Tatsache:

Laut einer Gruppe von Anthropologen der Harvard University haben kalorienreiche Knollen, also Stärke, im Laufe der Evolution das Wachstum des menschlichen Gehirns angeregt. Sie argumentieren, dass das Klima damals trockener wurde, wodurch die Menge an Früchten und Ölsaaten wahrscheinlich ebenfalls deutlich zurückging. Die Anzahl bestimmter Beutetiere wurde durch den Klimawandel mit ziemlicher Sicherheit nicht beeinflusst, stärkehaltige Knollen (die auch heute noch in verschiedenen Teilen der Welt reichlich vorhanden sind) hingegen schon. Natürlich stimmt nicht jeder dieser Theorie zu, doch es gibt eindeutige Beweise dafür, dass neben menschlichen Fossilien, die bis zu 1,5 Millionen Jahre alt sind, Material gefunden wurde, das auf das Rösten von Knollen hindeutet. Die Theorie ist auch aus ernährungswissenschaftlicher Sicht interessant, denn – neben der Tatsache, dass Hitze schwerer verdauliche Kohlenhydrate in leicht resorbierbare Kalorien umwandelt – ist nachgewiesen, dass stärkehaltige Lebensmittel eine Reihe natürlich vorkommender Komponenten enthalten, die mit der menschlichen Gehirnentwicklung in Verbindung gebracht werden können, darunter die bereits erwähnten selektiven Ballaststoffe und kurzkettigen Fettsäuren. Resistente Stärke ist eine Stärkequelle, die menschliche Verdauungsenzyme – anders als Darmbakterien – nicht verarbeiten können (sie kann daher als spezielle Ballaststoffe betrachtet werden). Interessanterweise entstehen resistente Stärkequellen in allen stärkehaltigen Lebensmitteln durch Kochen und Abkühlen (Kochen macht Stärke besser verdaulich, Abkühlen bildet Ballaststoffe).

Unser Ballaststoffkomplex fördert einen regelmäßigen Stuhlgang, unterstützt die Gesundheit des gesamten Verdauungstrakts und kann durch die Reduzierung des Hungergefühls beim Abnehmen helfen. Ballaststoffe tragen außerdem dazu bei, den Blutzuckeranstieg zu senken, ohne die Aufnahme essenzieller Nährstoffe oder Mineralien zu beeinträchtigen.
Unser Bio-Immunofiber-Komplex ist eine natürliche, geschmacksneutrale Pulvermischung, die sich leicht in nahezu jede Flüssigkeit einrühren lässt, ohne deren Geschmack wesentlich zu verändern. Er ist sehr gut verträglich und verursacht in der Regel keinerlei Verdauungsbeschwerden, sodass er für den dauerhaften Gebrauch geeignet ist.

Quellen:

1. The Human Microbiome Project, NIH, http://nihroadmap.nih.gov/hmp/.
2. Qin J et al. A human gut microbial gene catalog established by metagenomic sequencing. Nature 2010;464(7285):59–65, http://pmid.us/20203603.
3. Andoh A et al. Rolle von Ballaststoffen und kurzkettigen Fettsäuren im Dickdarm. Current Pharmaceutical Design 2003;9(4):347–58, http://pmid.us/12570825.
4. McNeil NI. Der Beitrag des Dickdarms zur Energieversorgung des Menschen. The American Journal of Clinical Nutrition 1984;39(2):338–42, http://pmid.us/6320630.
5. Gao Z et al. Butyrat verbessert die Insulinsensitivität und erhöht den Energieverbrauch bei Mäusen. Diabetes 2009;58(7):1509–17, http://pmid.us/19366864. Dank an Stephan Guyenet: Buttersäure: Ein uralter Regulator von Stoffwechsel, Entzündung und Stressresistenz, 7. Dezember 2009, http://wholehealthsource.blogspot.com/2009/12/butyric-acid-ancient-controller-of.html, für Links zu diesem und weiteren unten zitierten Artikeln.
6. Suzuki T et al. Physiologische Konzentrationen kurzkettiger Fettsäuren unterdrücken sofort die Permeabilität des Dickdarmepithels. British Journal of Nutrition 2008 Aug;100(2):297–305, http://pmid.us/18346306.
7. Whitehead RH et al. Auswirkungen kurzkettiger Fettsäuren auf eine neue humane Dickdarmkarzinom-Zelllinie (LIM1215). Gut 1986 Dec;27(12):1457–63, http://pmid.us/3804021.
8. Kumar C et al. Modulatorische Wirkung von Buttersäure – einem Produkt der Fermentation von Ballaststoffen – bei experimentell induzierten diabetischen Ratten. The Journal of Nutritional Biochemistry 2002 Sep;13(9):522, http://pmid.us/12231422.
9. Saemann MD et al. Entzündungshemmende Wirkung von Natriumbutyrat auf menschliche Monozyten: starke Hemmung von IL-12 und Hochregulierung der IL-10-Produktion. The FASEB Journal 2000 Dec;14(15):2380–2, http://pmid.us/11024006.
10. Håkansson A et al. Heidelbeerschalen, Roggenkleie und Multistamm-Probiotika beeinflussen den Schweregrad der durch Dextransulfat-Natrium induzierten Kolitis. Scandinavian Journal of Gastroenterology 2009;44(10):1213–25, http://pmid.us/19670079.
11. Gross LS et al. Increased consumption of refined carbohydrates and the epidemic of type 2 diabetes in the United States: an ecological assessment. The American Journal of Clinical Nutrition 2004 May;79(5):774–9, http://pmid.us/15113714.
12. Breneman CB, Tucker L. (2012). Dietary Fiber Consumption and Insulin Resistance: The Role of Body Fat and Physical Activity. British Journal of Nutrition, 110(02):375-383.
13. European Food Safety Agency (2014). Wissenschaftliche Stellungnahme zur Begründung einer gesundheitsbezogenen Angabe in Bezug auf nicht verdauliche Kohlenhydrate und die Reduzierung der postprandialen glykämischen Reaktion gemäß Artikel 13 Absatz 5 der Verordnung (EG) Nr. 1924/2006. EFSA Journal, 12(1):3513-3526.
14. Cherbut, C., Michel, C., Raison, V., Kravtchenko, T. P., & Meance, S. (2003) Akaziengummi ist ein bifidogenes Ballaststoff mit hoher Verdauungstoleranz bei gesunden Menschen. Microbial Ecol Health Dis., 15(1): 43-50.
15. Food and Drug Administration (2013)- 21 CFR Part 172- [Docket No. FDA-2011-F-0765] - Lebensmittelzusatzstoffe, die für die direkte Zugabe zu Lebensmitteln für den menschlichen Verzehr zugelassen sind; Akazie (Gummi arabicum) – Federal Register, 78(235):73434–73438.
16. Nasir, O.; Artunc, F.; Wang, K.; Rexhepaj, R.; Föller, M.; Ebrahim, A.; Kempe, D. S.; Biswas, R.; Bhandaru, M.; Walter, M.; Mohebbi, N.; Wagner, C. A.; Saeed, A. M.; Lang, F. (2010). Herunterregulierung des intestinalen Natrium-gekoppelten Glukosetransporters SGLT1 der Maus durch Gummi arabicum. Cellular Physiology and Biochemistry, 25(2–3):203–210.
17. Ushida, K.; Hatanaka, H.; Inoue, R.; Tsukahara, T.; Phillips, G. O. (2011). Wirkung der Langzeitaufnahme von Gummi arabicum auf das Fettgewebe weiblicher Mäuse. Food Hydrocolloids, 25(5):1344-1349.
18. (im Druck) Parisi GC, Bottona E, Carrara M, Cardin F, Faedo A, Goldin D, Marino M, Pantalena M, Tafner G, Verdianelli G, Zilli M, Leandro G. Behandlungseffekte von partiell hydrolysiertem Guarkernmehl (PHGG) auf Symptome und Lebensqualität von Patienten mit Reizdarmsyndrom (RDS). Eine multizentrische, randomisierte, offene Studie.
19. Greenberg NA, Sellman D. Partiell hydrolysiertes Guarkernmehl als Ballaststoffquelle. Cereal Foods World. 1998;43(9):703-707.
Daten
Termék:
Vitaminok
Nem:
Nők
Kiszerelés:
400g
Gyűjtőcsomagolás:
1 karton = 15 db
Márka:
Freyagena
Beltartalmi érték (kötelező adatok):
Byom-vitamin
EAN:
5999860312000
Márka jelzés:
márkanév nélkül
Szín allegro:
sokszínű
Allegro állapot:
új
gtin:
5999860312000
Allegro árszorzó:
1
Allegro normál bruttó alap ár:
9810
Gewicht:
400 g/db
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